Das Team
Lernen Sie unsere Ärztinnen, unseren Arzt und das Praxisteam kennen.
Ab dem 01.01.2027 verstärkt Björn Windmüller als weiterer Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin unser Team. Darüber freuen wir uns sehr – und heißen neue Patientinnen und Patienten herzlich willkommen.
Zu den SprechzeitenHerzlich willkommen
In der Kinder- und Jugendarztpraxis von Sandra Lunter, Katarina Schott und Björn Windmüller in Bremerhaven. Schön, dass Sie da sind.
Bitte melden Sie sich telefonisch zwischen 8 und 9 Uhr an – ohne Rufnummernunterdrückung.
Samstag und Sonntag von 10 – 12 Uhr und 16 – 18 Uhr im Klinikum Reinkenheide, vor der Notaufnahme.
Das Tragen einer Maske in unserer Praxis erfolgt auf freiwilliger Basis.
Lernen Sie unsere Ärztinnen, unseren Arzt und das Praxisteam kennen.
Unsere Öffnungszeiten und alles zur Anmeldung für die Akutsprechstunde.
Von Vorsorge und Impfungen bis Ultraschall, EKG und Allergiediagnostik.
Notruf 112 – und wer außerhalb der Sprechzeiten sonst für Sie da ist.
Bei schwerer Atemnot, Bewusstlosigkeit, einem Krampfanfall, schweren Verletzungen oder wenn Ihr Kind kaum ansprechbar ist: Wählen Sie sofort den Notruf.
Außerhalb unserer Sprechzeiten sind diese Stellen für Sie da.
Am Wochenende im Klinikum Reinkenheide, vor der Notaufnahme.
Sa & So · 10 – 12 Uhr und 16 – 18 UhrWer wir sind, was wir anbieten, wann wir für Sie da sind und wie Sie uns erreichen.
Die Menschen, die sich in der Herwigstraße um Ihr Kind kümmern.
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
ab 01.01.2027
PLA
Weiterbildung: Wir sind Weiterbildungspraxis – bis zu 12 Monate, ausschließlich in Vollzeit.
Vorsorge und Impfungen stehen bei uns an erster Stelle. Darüber hinaus hält unsere Praxis das folgende Angebot an speziellen Therapien und medizinisch-technischen Untersuchungsmöglichkeiten für den Kinder- und Jugendbereich vor.
Vorsorgeuntersuchungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten medizinischen Präventionsmaßnahmen.
Natürlich werden alle Vorsorgen von der U2 (4–5 Tage nach der Geburt) bis zur J1 (12.–14. Geburtstag) in unserer Praxis nach Terminabsprache zeitgerecht und fachärztlich kompetent durchgeführt.
Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten medizinischen Präventionsmaßnahmen.
Wir impfen gemäß den aktuellen Empfehlungen und beraten Sie gern zu allen Fragen rund um den Impfschutz Ihres Kindes.
Zur Diagnostik angeborener und erworbener Herzerkrankungen im Säuglings- und Kindesalter.
Allergietestungen per Blutentnahme. Wichtig für Diagnostik und Therapie von allergischen Krankheiten und Asthma.
Die Sonographie der Säuglingshüften kann zurzeit nicht angeboten werden.
Außerdem führen wir Sprachuntersuchungen, Hör- und Sehtestungen und entwicklungsneurologische Untersuchungen auch außerhalb der Vorsorgeuntersuchungen durch.
Begleitung bei Fragen zu Entwicklung, Verhalten und dem sozialen Umfeld Ihres Kindes.
Wenn körperliche Beschwerden und seelische Belastungen zusammenhängen.
Zum Beispiel bei Verhaltensstörungen oder Erziehungsproblemen.
Strukturiertes Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm) für Kinder und Jugendliche mit Asthma – mit regelmäßigen Kontrollen und Schulung.
Beratung für Reisen, Reiseimpfungen und Vorkehrungen.
Selbstzahlerleistung
Diese Untersuchungsmöglichkeiten unterstützen die kompetente Betreuung von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen (z. B. Asthma, Herzkrankheiten, Epilepsien und andere Nervenkrankheiten, Nierenerkrankungen, ADHS, Stoffwechselkrankheiten u. v. a.), die in unserer Praxis in Eigenregie, bei Bedarf auch in Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten oder spezialisierten Praxen und Ambulanzen an verschiedenen Krankenhäusern durchgeführt wird.
Zusätzlich sind Termine nach Vereinbarung möglich.
| Montag | 8 – 12 Uhr und 15 – 17 Uhr |
|---|---|
| Dienstag | 8 – 15 Uhrnur nach Absprache |
| Mittwoch | 8 – 12 Uhr |
| Donnerstag | 8 – 12 Uhr und 15 – 17 Uhr |
| Freitag | 8 – 13 Uhr |
Täglich ab ca. 11 Uhr. Die Anmeldung ist telefonisch zwischen 8 und 9 Uhr erforderlich.
0471 / 780 04Bitte rufen Sie ohne Rufnummernunterdrückung an, damit wir Sie zurückrufen können.
So erreichen Sie uns.
Links: schnelle Hilfe bei häufigen Beschwerden. Rechts: was bei den Vorsorgeuntersuchungen von der U3 bis zur J1 passiert.
Was Sie zu Hause tun können – und wann Sie mit Ihrem Kind zu uns kommen sollten.
Fieber ist keine Krankheit, sondern eine sinnvolle Abwehrreaktion des Körpers – meist bei einem harmlosen Infekt. Entscheidend ist nicht die Zahl auf dem Thermometer, sondern wie es Ihrem Kind geht.
Außerhalb unserer Sprechzeiten hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 – oder der kinderärztliche Bereitschaftsdienst am Wochenende.
Zurück in Kita oder Schule: erst, wenn Ihr Kind mindestens einen Tag fieberfrei und wieder fit ist.
Husten ist ein Schutzreflex, der die Atemwege von Schleim befreit. Bei einem Infekt kann er hartnäckig sein und ist doch meist kein Grund zur Sorge.
Gut zu wissen: Antibiotika helfen bei einem gewöhnlichen Erkältungshusten nicht, denn er wird durch Viren ausgelöst.
Sechs bis zehn Erkältungen im Jahr sind bei Kleinkindern normal. Schnupfen wird durch Viren ausgelöst und heilt in aller Regel von selbst – Sie können Ihrem Kind die Zeit aber erleichtern.
Gut zu wissen: Babys atmen vor allem durch die Nase. Ist sie verstopft, fällt ihnen das Trinken schwer – Kochsalztropfen vor der Mahlzeit können helfen.
Durchfall und Erbrechen entstehen bei Kindern meist durch einen Virusinfekt und klingen nach wenigen Tagen ab. Gefährlich ist vor allem der Flüssigkeitsverlust – besonders bei Babys und Kleinkindern.
Zurück in Kita oder Schule: frühestens 48 Stunden nach dem letzten Durchfall.
Meist steckt ein Magen-Darm-Infekt oder ein anderer Infekt dahinter. Wichtig ist, dass Ihr Kind die verlorene Flüssigkeit und die Salze wieder aufnimmt – in ganz kleinen Portionen.
Zurück in Kita oder Schule: bei einem Magen-Darm-Infekt frühestens 48 Stunden nach dem letzten Erbrechen oder Durchfall.
Hinter Bauchschmerzen stecken oft Blähungen, Verstopfung oder ein Magen-Darm-Infekt, bei größeren Kindern auch Aufregung oder Stress. Achten Sie darauf, wie stark die Schmerzen sind und wie Ihr Kind dabei wirkt.
Bei Jungen: Plötzliche Schmerzen oder eine Schwellung am Hoden sind ein Notfall – bitte sofort ärztlich vorstellen.
Pseudokrupp ist eine durch Viren ausgelöste Schwellung am Kehlkopf. Betroffen sind vor allem Kinder zwischen 6 Monaten und 3 Jahren, meist im Herbst und Winter. Der Anfall wirkt bedrohlich, lässt sich aber oft gut beruhigen.
Gut zu wissen: Für weitere Anfälle verordnen wir Ihnen ein Kortison-Präparat, das Sie zu Hause bereithalten können.
Die häufigste Ursache ist eine Mittelohrentzündung. Sie heilt bei Kindern nach dem 2. Geburtstag meist ohne Antibiotikum aus – entscheidend ist, die Schmerzen gut zu lindern.
Gut zu wissen: Babys können Ohrenschmerzen nicht zeigen. Hinweise sind Unruhe, anhaltendes Weinen und häufiges Greifen ans Ohr.
Halsschmerzen gehören oft zu einer Erkältung und werden meist durch Viren ausgelöst. Bakterien (Streptokokken) kommen vor allem im Schulalter vor und sind vor dem 2. Geburtstag sehr selten.
Zurück in Kita oder Schule: mit Antibiotikum 24 Stunden nach Beginn der Behandlung, sonst erst, wenn Ihr Kind beschwerdefrei ist.
Etwa jedes fünfte Kind im Vor- und Grundschulalter hat hin und wieder Kopfschmerzen. Häufige Auslöser sind zu wenig Schlaf, Lärm, schlechte Luft, Überanstrengung oder Stress und Sorgen.
Gut zu wissen: Ein Kopfschmerz-Tagebuch (wann, wie lange, was ging voraus) hilft uns bei der Einschätzung.
Ein Ausschlag begleitet bei Kindern häufig einen Virusinfekt und verschwindet von selbst. Auch Nesselsucht – juckende Quaddeln, die ständig die Stelle wechseln – tritt meist nach einem Infekt auf und vergeht in der Regel nach einigen Tagen.
Zurück in Kita oder Schule: Bei ansteckenden Erkrankungen wie Windpocken oder Scharlach sprechen Sie die Rückkehr bitte mit uns ab.
Ein- bis dreimal täglich Stuhlgang ist normal, alle zwei Tage aber auch. Gestillte Babys haben manchmal mehrmals täglich Stuhl und manchmal nur einmal pro Woche – beides ist in Ordnung. Auslöser einer Verstopfung sind oft eine Ernährungsumstellung, eine Reise, eine Krankheit, Stress oder das Sauberwerden.
Gut zu wissen: Je länger der Stuhl zurückgehalten wird, desto härter und schmerzhafter wird er. Deshalb lohnt es sich, früh gegenzusteuern.
Stiche von Bienen, Wespen oder Mücken sind schmerzhaft oder jucken, in aller Regel aber harmlos. Allergische Reaktionen auf Insektengift sind selten, können dann aber schwer verlaufen.
Gut zu wissen: Eine Rötung und Schwellung rund um den Stich ist normal und klingt meist innerhalb weniger Tage ab.
Kinderhaut ist sehr empfindlich und verbrennt schnell. Ein Sonnenbrand zeigt sich oft erst Stunden später – handeln Sie deshalb schon bei der ersten Rötung.
Bis Hilfe kommt: Ihr Kind an einen kühlen Ort bringen und den Kopf mit feuchten Tüchern kühlen.
Zecken können Borreliose und – in bestimmten Risikogebieten – FSME übertragen. Borreliose-Bakterien gelangen erst nach vielen Stunden ins Blut. Je schneller die Zecke entfernt wird, desto besser.
Gut zu wissen: Eine kleine Rötung direkt nach dem Stich ist normal. Rechtzeitig erkannt, lässt sich eine Borreliose gut mit einem Antibiotikum behandeln.
Was bei den einzelnen Untersuchungen gemacht wird – und worüber wir mit Ihnen sprechen.
Der erste Vorsorgetermin in der Praxis: Wir sehen, wie Ihr Baby in den ersten Wochen angekommen ist.
Hinweis: Den Ultraschall der Säuglingshüften können wir zurzeit nicht selbst anbieten. Bitte sprechen Sie uns an.
Ihr Baby wird wacher und beweglicher. Meist stehen jetzt auch die ersten Schutzimpfungen an.
Ihr Kind dreht sich, greift gezielt und entdeckt seine Umgebung.
Kurz vor dem ersten Geburtstag: Viele Kinder krabbeln, ziehen sich hoch und sprechen erste Silben.
Mit etwa zwei Jahren stehen Sprache und Verhalten im Mittelpunkt.
Kurz vor dem dritten Geburtstag, oft rund um den Start im Kindergarten.
Mit knapp vier Jahren schauen wir genauer auf Sinne, Geschicklichkeit und Selbstständigkeit.
Die letzte Vorsorge vor der Einschulung.
Die ersten Schuljahre: Wir achten darauf, ob Ihr Kind beim Lernen gut mitkommt.
Zusatzleistung: Diese Untersuchung wird nicht von allen Krankenkassen bezahlt. Bitte fragen Sie vorab bei Ihrer Kasse nach.
Die Brücke zwischen Grundschulzeit und J1.
Zusatzleistung: Diese Untersuchung wird nicht von allen Krankenkassen bezahlt. Bitte fragen Sie vorab bei Ihrer Kasse nach.
Die Jugenduntersuchung – auf Wunsch auch ohne Eltern. Was besprochen wird, bleibt vertraulich.
Schweigepflicht: Sie gilt auch gegenüber den Eltern. Nur bei schwerwiegenden Erkrankungen informieren wir sie.
Diese Hinweise ersetzen keine ärztliche Untersuchung. Sie orientieren sich an der Elternleitlinie „Fiebermanagement bei Kindern und Jugendlichen“ (DGKJ, 2025) sowie an den Elterninformationen von kinderaerzte-im-netz.de, kindergesundheit-info.de und der DGKJ. Die Angaben zu den Vorsorgeuntersuchungen folgen kindergesundheit-info.de und kinderaerzte-im-netz.de.
Kinderarztpraxis am Hafen
Berufsausübungsgemeinschaft
Herwigstr. 8
27572 Bremerhaven
Sandra Lunter
Katarina Schott
Björn Windmüller (ab 01.01.2027)
Telefon: 0471 / 780 04
Fax: 0471 / 712 55
E-Mail: schottlunter@t-online.de
Sandra Lunter – Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Katarina Schott – Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Björn Windmüller (ab 01.01.2027) – Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Die Berufsbezeichnung „Ärztin“ bzw. „Arzt“ sowie die Facharztbezeichnung wurden in der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
Ärztekammer Bremen
Schwachhauser Heerstraße 30
28209 Bremen
www.aekhb.de
Kassenärztliche Vereinigung Bremen
Schwachhauser Heerstraße 26/28
28209 Bremen
www.kvhb.de
Es gelten insbesondere die Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte im Lande Bremen sowie das Bremische Heilberufsgesetz. Die geltenden berufsrechtlichen Regelungen sind auf der Webseite der Ärztekammer Bremen (www.aekhb.de) einsehbar.
Sandra Lunter, Katarina Schott, Björn Windmüller (ab 01.01.2027)
Anschrift wie oben
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